Donnerstag, 25. August 2016

Für alle Tage, die noch kommen

Quelle: Droemer Knaur
Für alle Tage, die noch kommen 
von Teresa Driscoll  
Originaltitel: Recipes for Melissa
Originalverlag: Bookoutoure, 2015
aus dem Amerikanischen von Carola Fischer 

Erscheinungstermin: 01. September 2015
Hardcover
368 Seiten, 11,5x19,0cm


ISBN: 978-3-426-65371-5   
EUR (D) 16,99 
ebook EUR (D) 9,99 


Verlag: Knaur HC


die Autorin:

Teresa Driscoll arbeitete 15 Jahre als Moderatorin für die BBC, außerdem als Journalistin und Kolumnistin für verschiedene Zeitungen. Ihre Kurzgeschichten erschienen in verschiedenen Zeitschriften, unter anderem der "Women's Weekly".  


Klappentext:

Wie sage ich meinem Kind, dass ich sterben muss? Gar nicht, beschließt Eleanor, als sie von ihrer Brustkrebserkrankung erfährt. Ihre achtjährige Tochter Melissa soll so lange wie möglich eine unbeschwerte Kindheit haben. Stattdessen sammelt Eleanor Gedanken, Erinnerungen und gemeinsame Erlebnisse in einem Buch, das sie bei ihrem Anwalt hinterlegt. Wie fühlt es sich an, wenn die Mutter ohne Abschied geht? Auch siebzehn Jahre danach fühlt Melissa sich unvollständig. Gerade hat sie den Heiratsantrag ihres Freundes Sam abgelehnt, den sie doch innig liebt. Da bekommt sie ein kleines Buch zugestellt – ein Buch, aus dem noch einmal ihre Mutter zu ihr spricht. Es ist voller Rezepte, für die Küche und fürs Leben. Und voller Liebe. Melissa beginnt zu verstehen, was Eleanor für sie getan hat. Sie erkennt, wie sehr sie geliebt wurde. Und sie weiß jetzt, dass sie es auch kann: der Liebe vertrauen.  


Meinung: 


Wir steigen in das Geschehen ein, als Melissa an ihrem 25. Geburtstag ein von ihrer Mutter verfasstes Buch bekommt.
Darin hat die damals im Sterben liegende Eleanor versucht, Erinnerungen, Rezepte und Lebensweisheiten für ihre zu der Zeit 8-jährige Tochter zu hinterlassen, die auf Grund ihrer Krebserkrankung ohne eine Mutter aufwachsen musste.
Im Laufe der Geschichte erfahren wir nicht nur, wie Melissa damit umgeht, sondern auch ihre persönlichen Probleme, die ihres Lebensgefährten Sam, ihrer Mutter Eleanor und ihres Vaters Max.
Sie selbst kann irgendwie keine richtige Bindung eingehen, so hat sie –ohne es selbst zu verstehen- den Heiratsantrag von Sam abgelehnt. Sam versteht Melissa nicht und hat Angst, sie zu verlieren, und Max hadert mit sich und seinen Gefühlen für eine Arbeitskollegin.

Ich muss ehrlich gestehen, ein bisschen Anlauf brauchte ich für ein Buch dieser Thematik schon - es ist nunmal schwere Kost.
Ein wirklich emotionales Thema, das einen nach dem Lesen des Klappentextes bereits schlucken lässt…, da brauch ich mit dem Anfangen immer ein bisschen länger ;)

Leider konnte mich die Umsetzung nicht zu 100% überzeugen. Zwar ist der Schreibstil gut zu lesen und die kurzen Kapitel sind auch angenehm, aber trotz des schwierigen und vor allem traurigen Themas, konnte mich die Geschichte emotional nicht ganz so fesseln, wie ich das gehofft/befürchtet hatte.
Ich fand es zwar einerseits eine nette Idee der Autorin, alle leidtragenden Personen mit in die Geschichte einzubeziehen: wie sie damit umgehen, wie ihr Leben heute verläuft, etc., aber für mich hat die Balance hierbei nicht so ganz klappen wollen. Durch den stetigen Perspektiven- und Zeitenwechsel konnte ich weder eine Bindung zu den Protagonisten aufbauen, noch die Gefühle spüren, die die Autorin vermutlich mit der Geschichte wecken wollte. Sehr schade.

Alles in Allem ist „Für alle Tage, die noch kommen“ für mich eine angenehme Lektüre für zwischendurch, aber leider nicht das, was ich erwartet hatte.


mein Fazit: 
                                 3 von 5 Sternen



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Montag, 22. August 2016

Amani - Rebellin des Sandes

Quelle: cbt
Amani - Rebellin des Sandes 
von Alwyn Hamilton  
DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Originaltitel: More Gunpowder than Girl #1 - Rebel of the Sands
Originalverlag: Penguin, US
Aus dem Amerikanischen von Ursula Höfker


Erscheinungstermin: 22. August 2016 
Gebundenes Buch mit Schutzumschlag,
352 Seiten, ab 14 Jahren, 13,5x21,5cm, 
ISBN: 978-3-570-16436-5 
€ 16,99 [D] € 17,50 [A] | CHF 22,90* (*empf. VK-Preis)
ebook € 9,99 [D] CHF 12,00* (*empf. VK-Preis)

Verlag: cbt


die Autorin:

Alwyn Hamilton  wurde in Toronto geboren, doch ihre Familie pendelte zwischen Kanada, Frankreich und Italien hin und her, bis sie drei Jahre alt war, und ließ sich schließlich in der Kleinstadt Beaune in Frankreich nieder. Alwyn Hamilton studierte Kunstgeschichte in Cambridge, wo sie 2009 ihren Abschluss machte. Heute wohnt sie in London und arbeitet dort für das Auktionshaus Christie’s.  


Klappentext:

Die 16-jährige Scharfschützin Amani will nichts mehr, als Dustwalk, einem Kaff mitten in der Wüste, den Rücken zu kehren. Bei einem Schießwettbewerb, der Amani die Freiheit bringen soll, kreuzt Jin ihren Weg: ein faszinierender Fremder, der von den Schergen des Sultans verfolgt wird. Jin soll zu den Rebellen gehören, die den abtrünnigen Prinzen Ahmed unterstützen. Amani und Jin werden Reisegefährten wider Willen und kämpfen bald ums Überleben – gegen magische Djinn, gegen die Soldaten des Sultans und eine mysteriöse, tödliche Waffe. Unversehens steckt Amani mitten in einer Rebellion, die das Schicksal ihres Landes entscheiden könnte und ihre Gefühle für Jin offenbart … 


Zitate:
"Tante Farrah versuchte jetzt schon ein Jahr erfolglos, den Klugscheißer aus mir herauszuprügeln." Seite 8
"Am besten entkam ich Dustwalk, wenn meine Mutter mir Gutenachtgeschichten von Izman erzählte. Was sie nur tat, wenn mein Vater es nicht hören konnte." Seite 44
"Ein Wüstenpferd. Ein Erstwesen, erschaffen aus Sand und Wind in den Tagen vor uns Sterblichen. Es konnte bis zum Ende der Welt und weiter laufen, ohne müde zu werden.Seite 73
"Er brachte mir Wörter aus anderen Sprachen bei, die er auf See gelernt hatte. Nach einem Monat konnte ich auf Xichainisch, Albisch und in Galligna einen Mann bedrohen und seine Mutter beleidigen.Seite 156

Charakter:

Amani ist ein direktes, ehrliches Mädchen, dass sich nicht selten mit ihrer Klugscheißerei Ärger einhandelt ;) 
Aber abgesehen davon ist sie auch ein geschicktes Mädchen, dass, wie die meisten Leute in der Letzten Provinz, früh gelernt hat zu schießen. Denn außer Waffen und Sand gibt es in Dustwalk nicht wirklich viel. Nicht selten schleicht sie als Mann verkleidet um die Häuser, denn nur so kann sie sich zumindest das ein oder andere Privileg ergaunern. 
Sie hat den großen Traum, -wie einst ihre Mutter schon- in die Haupstadt Izman zu gehen, wo alles leichter ist. Dort sind die Menschen lockerer und es gibt Chancen für jeden. Eine Chance, auf ein neues Leben, in dem sie vielleicht etwas wert sein könnte.


Meinung:

Amani lebt in einer Welt, in der Frauen nicht allzuviel wert sind - zumindest solange nicht, bis sie verheiratet sind. 
Das Leben in der Wüste ist hart, und das nicht nur, weil Wesen wie Ghule und Djinni einen täuschen oder gar töten können, sondern auch, weil die Wüste selbst erbarmungslos ist. Sie verzeiht keinerlei Fehler und nimmt schon gar keine Rücksicht auf Schwäche...
In dieser Welt lebt Amani bei ihrer Tante und ihrem Onkel, seit ihr Vater getötet und ihre Mutter gehängt wurde. 
Aber auch ohne die zusätzlichen Einschränkungen wie Wasser-, Nahrungs- und Kleidungsknappheit, ist ihr Leben bei den beiden die Hölle. Ihre Tante sieht in ihr nur ein zusätzliches Maul, dass gestopft werden muss, und bestraft sie, wann immer sich ihr eine Gelegenheit dazu bietet.
Als Amani dann noch erfährt, dass sie ihren Onkel heiraten soll, steht ihr Entschluss fest. Sie muss raus aus Dustwalk, einer Gemeinde, die so langweilig ist, wie ihr Name verheißt, oder eben bei dem Versuch sterben.
Wie praktisch ist es daher, dass direkt zu Beginn der Geschichte im benachbarten Deadshot ein Schießwettbewerb stattfindet, bei dem sie das zur Flucht benötigte Geld gewinnen könnte ;)
Dumm nur, das ein... naja, wir nennen es jetzt mal "Missgeschick" dafür sorgt, dass die komplette Schießarena niederbrennt...
Nur mit viel Glück und der Hilfe eines Fremden, den Amani dort zum ersten Mal in ihrem Leben getroffen hat, gelingt es ihr zu überleben.
Von diesem Zeitpunkt an, gerät so ziemlich alles außer Kontrolle. 
Wer hätte auch ahnen können, dass ein nächtlicher Ausflug ihr gesamtes Leben komplett umkrempelt?!

Alwyn Hamilton entführt uns mit Amani in eine Welt voller Gefahren und Mysterien, aber auch Hoffnungen, Freundschaft und Liebe. 
Ihre Art zu erzählen ist sehr bildhaft und phantasievoll, damit bringt sie uns die Ungerechtigkeiten Amanis Heimat, wie die Stellung der Frauen oder Krüppel ebenso nah, wie die geheimnisvollen und/oder gefährlichen Geschöpfe. Ein schönes Beispiel hierfür sind die Buraqi -die Wüstenpferde-, Wesen aus Sand und Wind, die man nur durch die Berührung mit Eisen dazu bringen kann sich in Fleisch und Blut zu manifestieren... 

Aber auch der Zauber des Orients kommt nicht zu kurz. Geschichten und Sagen, die sich Männer bei Nacht erzählen, oder Märchen von längst vergangenen Lieben erschaffen eine perfekte Kulisse für Amanis Geschichte voller Hass, Intrigen, Machtränken und Liebe. Einfach wundervoll!

Für mich war Amani-Rebellin des Sandes eine von Anfang bis Ende packende Geschichte, die durch vielerlei unerwartete Wendungen, tiefe Emotionen und einer Menge Fantasie besticht. 
Bildgewaltig, mitreißend und absolut lesenswert! 

  
Vielen herzlichen Dank an den cbt Verlag für dieses Rezensionsexemplar!



mein Fazit: 
                                 5 von 5 Sternen



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Samstag, 20. August 2016

Die Schattenschrift

Quelle: HEYNE <
Die Schattenschrift
von Dana Carpenter  

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Originaltitel: Bohemian Gospel
Originalverlag: Pegasus 
Aus dem Amerikanischen von Beate Brammertz

Erscheinungstermin: 08. August 2016
Paperback, Klappenbroschur, 
432 Seiten, 13,5x20,6cm
ISBN: 978-3-453-31727-7 

€ 14,99 [D] | € 15,50 [A] | CHF 20,50* (*empf. VK-Preis) 
ebook € 11,99 [D] | CHF 14,00* (*empf. VK-Preis) 

Verlag: HEYNE <


die Autorin:

Dana Chamblee Carpenter wurde für ihre in Arkansas Review, Jersey Devil Press, and Maypopveröffentlichten Kurzgeschichten als Autorin ausgezeichnet. Sie unterrichtet Kreatives Schreiben und Amerikanische Literatur an einer Privatuniversität in Nashville, Tennessee, wo sie mit ihrem Mann und ihren Kindern lebt. Bohemian Gospel ist ihr Debütroman, für den sie den Killer Nashville’s 2014 Claymore Award gewann.   


Klappentext:

Das Böhmen des 13. Jahrhunderts ist ein gefährlicher Ort für eine junge Frau, vor allem, wenn sie mit ungewöhnlichen Sinnen und einem verblüffenden Intellekt geboren wurde, so wie Maus. Manche bezeichnen sie als Hexe, andere als Engel. Dann rettet Maus eines Tages dem jungen böhmischen König Ottokar das Leben, woraufhin dieser sie mit an den Königshof nach Prag nimmt. Schnell werden die politischen Intrigen am Hof gefährlich für Maus. Wer ist dieses geheimnisvolle Mädchen? Wo kommt sie her, und kann sie den Höflingen möglicherweise gefährlich werden? Als Maus’ außergewöhnliche Gaben immer stärker werden, muss sie sich dem Rätsel ihrer Herkunft stellen. Doch wird sie bereit sein, ihr dunkles Schicksal zu tragen?

Zitate:
"Maus hatte man sie schon genannt, als sie noch klein genug gewesen war, dass alles, was sie tat, nur als sonderbar erachtet wurde, nicht als furchterregend.Seite 24
"Kein normaler Mensch konnte die Seele von Menschen sehen oder Tiere mit einem Wort befehligen." Seite 51
"Sie schmiegte sich im Sitzen an die Steinmauer neben dem Feuer, mit dem Rücken zu Mutter Kazi, denn sie wollte nicht, dass die alte Frau sie weinen sah." Seite 83

Charakter:

Die junge Maus lebt in ärmlichen Verhältnissen in dem Kloster, in dem sie aufgewachsen ist. Ihre Eltern hat sie nie kennengelernt und außer Mutter Kazi und Pater Lucas hat sie niemanden, der sich um sie kümmert. 
Denn Maus ist anders als alle anderen. Sie besitzt Gaben, die den Menschen denen sie begegnet Angst einjagen (unter anderem verfügt sie über enorme Selbstheilungskräfte, kann Seelen anderer Menschen sehen, -und glaubt mir, dass sind beileibe nicht die schlimmsten ihrer Gaben!-). Und zwar so sehr, dass sie im Kloster zwar geduldet, aber weder angenommen noch ausgebildet wird. 
Nur Mutter Kazi und Pater Lucas kümmern sich um sie, bringen ihr das Lesen, Schreiben und Heilen bei. Aber selbst Mutter Kazi scheint ab und an Angst vor Maus zu haben. 
Maus ist so allein, wie man nur sein kann... Nicht einmal einen richtigen Namen hat man ihr gegeben... 

Meinung:

Als Ottokar, der junge König von Böhmen, schwer verletzt ins Kloster gebracht wird, ist Maus bewusst, dass sie ihn retten könnte, wenn man sie nur ließe! Doch die Angst der Ritter des Königs und das Misstrauen der Klostereinwohner ist groß, und so ist es schon fast zu spät, als Maus sich endlich durchsetzt und den König letzten Endes nur knapp rettet. Doch als sich herausstellt, dass die Verletzung gar kein Unfall, sondern ein Mordkomplott war, will der König sofort zurück nach Prag. Da die Verletzungen jedoch derart schwerwiegend waren, dass er den Ritt vermutlich nicht überleben würde, befiehlt er kurzerhand, dass Maus mit ihm kommen und ihn pflegen muss. Maus ist hin- und hergerissen. Soll sie wirklich die einzige Heimat verlassen, die sie jemals kannte? Andererseits, vielleicht findet sich ja außerhalb des Klosters endlich den Ort, an den sie wirklich gehört?
Schweren Herzens begibt sie sich auf die Reise, nichtsahnend, wie groß die Risiken, die ihr auf der Reise begegnen werden, sein werden! 
Denn nicht nur der Komplott gegen den König birgt Gefahren, sondern auch ihre Gaben. Diese sind nicht unbedingt nur gut, müsst ihr wissen, da sie etwas Dunkles, Geheimnisvolles und abgrundtief Böses anlocken und sie so die Menschen um sie herum in Gefahr bringen.  

Ok, fangen wir mit etwas Leichtem an... 
Der historische Schreibstil ist absolut gelungen! Bildhaft und eingängig, ohne in irgendeiner Form aufgesetzt oder gestelzt zu wirken. Er passt perfekt zu die Zeit, in der die Geschichte spielt. 
Auch wenn es um Maus geht, ihre Einsamkeit, ihre Ängste und Hoffnungen, geschieht dies immer mit einem unglaublichen Tiefgang, was mich regelrecht in die Geschichte gesogen hat. Man fiebert und leidet mit ihr mit, ein wirklich außergewöhnlich emotionales Leseerlebnis!
Unheimlich toll fand ich zum Beispiel auch, dass gerade zu Beginn der Geschichte immer wieder kleine Rückblicke in die Kindheit von Maus geschehen, die uns den Charakter noch näher bringen und uns tiefer in ihr trauriges Leben einblicken lassen.

Damit kommen wir auch zum schwierigeren Teil... Wie man aus den vorangegangenen Details meiner Rezi bereits erahnen kann, ist Maus´ Leben traurig, einsam und voller Hindernisse. Dementsprechend ist die Atmosphäre des gesamten Buches dunkel und schwer. Und auch bei mir hat sich so manches Tränchen seinen Weg gebahnt. 
Ein Mädchen, das einfach nur normal sein möchte und geliebt werden will, kombiniert mit gefährlichen Gaben, die das Böse anziehen (und glaubt mir, davon werdet ihr einiges in der Geschichte erleben. Tod, Blut und Gewalt sind nicht selten anzutreffen). 
Das ist definitiv kein Stoff für eine fröhliche Stimmung, das muss einem natürlich bewusst sein, sonst wird man an Maus´ Geschichte eher keine Freude haben. 
Für alle, die sich darauf einlassen können und wollen, kann ich nur sagen: Der WAHNSINN!! Dana Carpenter lässt das Geschehen dermaßen fesselnd und leidenschaftlich zum Leben erwachen, dass man komplett darin versinkt!

Für mich war Die Schattenschrift ein absolutes Highlight! 
Dunkel, geheimnisvoll und aufregend zugleich erleben wir eine gekonnte Mischung aus Fantasy und Historik, gespickt mit Liebe, Intrigen und allem, was sonst noch dazugehört. GRANDIOS!! 

Vielen herzlichen Dank an HEYNE < für dieses Rezensionsexemplar! 


mein Fazit: 
                                 5 von 5 Sternen



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