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Donnerstag, 6. Juli 2017

[Rezension] Der 13. Stuhl

Quelle: Königskinder
Der 13. Stuhl  
von Dave Shelton  

Originaltitel: Thirteen Chairs
Originalverlag: David Fickling Books
Übersetzt von Ingo Herzke

Erscheinungstermin: 29. September 2016 
Hardcover, 13,9x19,2cm
304 Seiten, ab 12 Jahren, 
ISBN: 978-3-551-56024-7

D: 17,99 € | A: 18,50  
ebook D & A: 12,99 


Verlag: Königskinder




der Autor: 

Dave Shelton ist in Leicester geboren und aufgewachsen und lebte heute mit Pam, Mila und einer Katze in Cambridge, England. Er findet, man kann zu jeder Tages- und Nachtzeit frühstücken oder ein Bad nehmen. Er liebt Comics, Kricket und Kreuzworträtsel. Für sein erstes Buch „Bär im Boot“ gewann er den Luchs-Preis.   


Klappentext:

*** Dämonische Katzen und manische Schriftsteller – 13 Geschichten von klassisch bis modern ***

Sie erwarten ihn schon. In einem verlassenen Haus, in einem großen, leeren Zimmer stehen 13 Stühle. Nur einer ist noch nicht besetzt. 12 merkwürdige Gestalten warten dort, jeder vor einer brennenden Kerze. Sie streiten, sie lachen und dann erzählen sie, einer nach dem anderen, ihre Geschichte: von Tod und Verderben, von Mord und Rache. Bis nur noch Jack übrig ist, nur noch eine Kerze, allein im Dunkeln. Und er endlich begreift, welche Geschichte er erzählen muss …  


Meinung:

Ich muss gestehen, dass dieses Buch für mich ein kleiner Selbsttest war, denn eigentlich bin ich nicht wirklich ein Fan von Kurzgeschichten. Als ich Klappentext und Cover des Buchs jedoch zum ersten Mal sah, war es sofort um mich geschehen. Beides wirkt sehr schaurig und atmosphärisch und in diesem Punkt wurde ich auch tatsächlich für meine Neugierde belohnt. Schon der Beginn der Geschichte ist düster und spannend, denn die Geschichten sind nicht nur einfach aneinandergereiht, sondern in eine separate Story eingewoben. 
Die Erzähler befinden sich alle zusammen in einem dunklen Raum, der nur von Kerzen erleuchtet wird, und berichten sich quasi gegenseitig. Nach jeder Geschichte, rückt der jeweilige Erzähler weg vom Tisch und löscht seine Kerze. Ihr seht, stimmungstechnisch kann das Buch definitiv etwas! ;)

Sehr gut hat mir die Idee gefallen, dass jede der 13 Personen einen Hauch einer Persönlichkeit bekommt. Jetzt natürlich nicht richtig tiefschürfend, aber zumindest einen kleinen Eindruck bekommt man vermittelt und die jeweilige Geschichte wird vom Stil und der Sprache dann auch entsprechend angepasst. 

Jede der 13 Geschichten war für mich spannend, wobei mehr Augenmerk auf dem Thema Grusel lag, als im Bereich des Blutrünstigen. Ich persönlich habe zwar nicht wirklich etwas gegen blutrünstig, aber so eine kleine Psychokomponente kann ja auch mal ganz nett sein!

Auf jeden Fall handelt es sich bei „Der 13. Stuhl“ um eine fesselnde und vor allem atmosphärische Lektüre, die ich mir sehr gut an dunklen Winterabenden vorstellen kann! Natürlich ist eine Vorliebe für Kurzgeschichten von Vorteil ;)
  
mein Fazit: 
                                 4 von 5 Sternen

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1 Kommentar:

  1. mag das Buch sehr gerne und bin daher keines Wegs über deine Bewertung verwundert. freue mich immer so was zu sehen das mit liebe gemacht wurde
    Lg

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